Die postkoloniale Ära in Ägypten hat eine Renaissance der Afrikastudien erlebt, mit einem erneuten Interesse an der afrikanischen Philosophie als Mittel zur Wiederaneignung des kulturellen Erbes und zur Bekräftigung der nationalen Identität. Die Studie verwendet einen kritischen Bewertungsansatz und synthetisiert vorhandene Literatur zur ägyptisch-afrikanischen Philosophie aus verschiedenen Disziplinen, einschließlich Anthropologie, Soziologie und Kulturwissenschaften. Dieser theoretische Rahmen unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses der ägyptisch-afrikanischen Philosophie im sozialpolitischen Kontext, um eine kulturelle Renaissance und gegenseitigen Respekt unter verschiedenen Gemeinschaften zu fördern. Zukünftige Forschungen sollten die intergenerationale Kontinuität im philosophischen Denken, vergleichende Analysen mit den Philosophien anderer afrikanischer Länder und die Integration in Bildungscurricula untersuchen.
Al-Sayed et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.