Die Synthese von superheavy Elementen mit Z= 118 unter Verwendung von kalten oder heißen Fusionsreaktionen wurde bisher nicht erreicht. Dies liegt am geringen Wert des Produktionsquerschnitts, der mit der geeignetsten Kombination aus Projektil und Ziel korrespondiert und die untere Grenze der experimentellen Nachweisgrenze überschreitet. Fast alle Projektile wurden unter Verwendung verschiedener Theorien optimiert. In der vorliegenden Arbeit haben wir die optimalen Energien für Fusionsreaktionen identifiziert, die zur Synthese der superheavy Elemente führen, unter Anwendung eines fortschrittlichen statistischen Modells (ASM) mit der Unterstützung von quasielastischen Barriereverteilungen und Fusionsbarrierenverteilungen. Die Regel über optimale Energien wird durch das Studium der Eingangskanalparameter wie Coulomb-Interaktionsparameter, Position der Fusionsbarriere und Quadrupolverformungen von Projektile und Ziel entwickelt. Die durch diese Regel produzierten Energien stimmen mit aktuellen Experimenten überein Phys.Rev.C 106, L031301, Phys.Rev.C 106, 024612. Darüber hinaus haben wir die optimalen Energien für Fusionsreaktionen zur Synthese der superheavy Elemente Z=119 und 120 vorhergesagt. Die präsentierte empirische Regel wird sicherlich eine Revolution in der Synthese von superheavy Elementen bringen.
Manjunatha et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.