Jahrzehnte der Digitalisierung haben einen Reichtum digitaler kultureller Materialien online verfügbar gemacht. Doch Suche - die dominierende Schnittstelle zu diesen Sammlungen - ist nicht in der Lage, diesen Reichtum darzustellen. Die Suche ist un großzügig: Sie verweigert Informationen und fordert eine Abfrage. Dieses Papier plädiert für eine großzügigere Alternative: reichhaltige, durchsuchbare Schnittstellen, die das Ausmaß und die Komplexität digitaler Erbesammlungen offenbaren. Basierend auf verwandten Arbeiten und Präzedenzfällen aus der Informationssuche und Visualisierung sowie kritischen humanistischen Ansätzen zur Schnittstelle dokumentiert und analysiert dieses Papier praktische Experimente in großzügigen Schnittstellen, die in Zusammenarbeit mit australischen Kultureinrichtungen entwickelt wurden.
Mitchell Whitelaw (Do.) untersuchte diese Frage.