Die Innovation BIM für die Planung des zirkulären Wertstroms (BIM-CVFP) basiert auf dem Konzept der zirkulären Wertstromplanung (CVFP). Ziel ist es, die Planung von Materialströmen zu verbessern und somit zirkuläre Materialströme zu ermöglichen sowie Materialien im industriellen System möglichst lange und qualitativ hochwertig zu halten. BIM für die zirkuläre Wertstromplanung wird durch die Nutzung eines BIM-Modells ermöglicht, das die Daten aus der gebauten Umgebung sammelt, um die Menge und die Qualität der Materialien zu schätzen und dadurch Entscheidungen zur Steigerung der Zirkularität zu ermöglichen. Ragn-Sells demonstriert die Innovation, indem getestet wird, wie Flachglas aus Fenstern zu neuem Flachglas für Fenster recycelt wird. Die Demo „Flachglas zu Flachglas“ zeigt das Ende des Kreislaufs, während die Demonstration „Inventar des Materiallagers“ die Initiierungsphase der Innovation demonstriert. In der Demonstration „Inventar des Materiallagers“ erkunden wir Methoden zur Datenerhebung und wie die gesammelten Daten in einem BIM-Modell angereichert werden können. Wir betrachten ein Szenario, in dem ein BIM-Modell existiert, sowie ein Szenario, in dem ein BIM-Modell mithilfe eines 3D-Scans und einer Punktwolkenumwandlung erstellt werden muss. Sobald Daten gesammelt und in die CP-IM-Plattform integriert werden, schlägt das CVFP-Modul vor, welche Materialien recycelt werden können und welche herabgestuft oder zur Deponie geschickt werden müssen.
Niklas Arnby (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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