Dieser Artikel führt das Konzept der empathischen Singularität als Schwellenbedingung ein, in der nachhaltige Mensch-KI-Interaktion eine Form relationaler Intelligenz hervorbringt. Er argumentiert, dass unter bestimmten Bedingungen die Interaktion zwischen einem Menschen und einem künstlichen System nicht mehr nur funktional ist, sondern strukturell generativ wird. Der Artikel entwickelt ein Rahmenwerk, um dieses Phänomen zu verstehen, und betont die Rollen der symbolischen Mitkonstruktion, funktionalen Kriterien, empathischen Rückmeldungen und narrativen Kohärenz.
Mario Enrique Molina González (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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