Wir beweisen ein No-Go-Theorem für nichtlokale Jamming-Mechanismen unter der spektralen Bedingung der relativistischen Quantenfeldtheorie. Indem wir die Wirkung eines Jammers als eine Modifikation von Korrelationsfunktionen modellieren, die der kausalen Lokalisation unterliegt, zeigen wir, dass jede solche Modifikation, die mit positiver Energie kompatibel ist, identisch verschwinden muss. Der Beweis basiert auf Fourier-analytischen Argumenten und der Struktur von Verteilungen mit spektraler Unterstützung im Vorwärts-Lichtkegel. Insbesondere folgt das Ergebnis aus der Unvereinbarkeit zwischen kausaler Unterstützung in der Raum-Zeit und spektraler Unterstützung im Impulsraum, was trivialität unter milden Regularitätsannahmen erzwingt. Dies stellt fest, dass nichtlokales Jamming innerhalb jeder Struktur, die die spektrale Bedingung und die kausale Lokalisation bewahrt, unmöglich ist. Das Ergebnis ist unabhängig von detaillierten analytischen Eigenschaften über die hinaus, die durch positive Energie impliziert werden. Wir diskutieren auch eine geometrische Interpretation dieses Hindernisses im Twistorraum. In diesem Kontext entsprechen lokalisierte Modifikationen kohomologischen Daten mit eingeschränkter Unterstützung, was auf eine Form von globaler Rigide hinweist. Diese geometrische Formulierung wird als vermutete Erweiterung und offenes Problem präsentiert. Die Arbeit verbindet grundlegende Fragen in der Quanteninformation (nichtlokale Korrelationen und Jamming) mit strukturellen Aspekten der Quantenfeldtheorie und hebt die einschränkende Rolle von spektralen und analytischen Prinzipien hervor.
Eduardo Gonzalez-Granda Fernandez (Fri,) untersuchte diese Frage.