Sei V4 = 0, a, b, c die Klein-4-Gruppe, wobei die Elemente a, b, c Ordnung 2 haben und 0 das Identitätselement ist. Sei G = (V (G), E (G) ) ein einfacher, zusammenhängender, endlicher und ungerichteter Graph. Sei f: E (G) → V4∖0 eine Kantenkennzeichnung und f+: V (G) → V4 bezeichnet die induzierte Knotenkennzeichnung von f, definiert durch f+ (u) = \ (arrayc \ E (G) array\) f (uv) für alle u ∈ V (G). Dann induziert f+ erneut eine Kantenkennzeichnung f++: E (G) → V4, die durch f++ (uv) = f+ (u) +f+ (v) definiert ist, für alle uv ∈ E (G). Ein Graph G = (V (G), E (G) ) wird als kanteninduzierter V4-magic Graph (Libeeshkumar und Kumar, 2020a) bezeichnet, wenn es eine Kantenkennzeichnung f gibt, für die die Funktion f++ eine konstante Funktion ist. Die so gewonnene Funktion f wird als kanteninduzierte V4-Magische Kennzeichnung (EIML) von G bezeichnet. Das vorliegende Papier diskutiert einige Ergebnisse im Zusammenhang mit der EIML von Liniengraphen und bietet eine Charakterisierung der EIML von Liniengraphen für bestimmte bekannte benannte Graphen.
K. B. Libeeshkumar (Di,) untersuchte diese Frage.
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