Dieses öffentliche Konzeptpapier untersucht vorläufige konzeptionelle Schichten zur Organisation der Forschung zur sichtbaren Körperinterpretation. Es erörtert mögliche Wege zur Organisation von Terminologie und Konzepten aus den Bereichen Philosophie, Standardisierung, Längsschnittbeobachtung, kontextuelle Überlegungen, schützende Grenzen, Ausgabe-Konzepte, Archivstrukturen und angewandte Bildungsebenen. Das Papier behandelt Human Aesthetic Engineering (HAE) als eine mögliche umfassende konzeptionelle Überschrift und Technical Silhouette Engineering (TSE) als potenziellen Standardisierungsrahmen für die Beobachtung des sichtbaren Körpers. Es führt auch kontextbewusste Interpretationskonzepte, Längsschnittarchivkonzepte und öffentliche Grenzstrukturen auf konzeptioneller Ebene ein. Dieses Dokument bleibt explorativ, nicht-diagnostisch und nicht-rangierend. Es wird ausschließlich für wissenschaftliche Diskussionen, methodologische Klarstellungen, konzeptionelle Organisation und zukünftige interdisziplinäre Verfeinerungen angeboten. Geschützte operationale Systeme, interne computergestützte Strukturen, Kalibrierungssysteme, Implementierungslogik und plattformseitige Infrastruktur werden nicht offengelegt. Version:v0.2 — Öffentliches Konzeptpapier / Arbeitsdokument
Sarang Kang (Sun) untersuchte diese Frage.