Dieses Papier schlägt eine fundamentale Paradigarevolution von der traditionellen Psychologie zur Wissenschaft der bewussten Schöpfung vor. Im vergangenen Jahrhundert hat die Psychologie enorme Beiträge zum Verständnis der Psyche – Geist, Emotionen und Verhaltensmuster – geleistet. Dennoch operiert die Psychologie innerhalb des Rahmens des alten kognitiven Systems, das sich lediglich darauf konzentriert, bestehende mentale Zustände zu reparieren, zu optimieren und zu regulieren. Im Gegensatz dazu betrachtet die Wissenschaft der bewussten Schöpfung das Bewusstsein als ihr zentrales Forschungssubjekt: den Ursprung der Existenz, das wahrnehmende Subjekt und die grundlegende Quelle aller Schöpfung. Es ist weder eine Erweiterung, eine Abteilung noch eine verbesserte Version der Psychologie, sondern ein vollständiger Wechsel der zugrunde liegenden kognitiven Logik für das Studium des Wesens des Seins. Die Studie unterscheidet zwischen "Psyche" und "Bewusstsein", konstruiert die zentrale theoretische Definition des Bewusstseins als die ursprüngliche kreative Quelle und schlägt die Kernkonzepte wie Protokollumschreibung und Systemaktualisierung vor. Kombiniert mit dem praktischen Weg der individuellen spirituellen Erweckung vervollständigt es den theoretischen Nachweis des neuen disziplinären Paradigmas und bietet einen brandneuen interpretativen Rahmen für die menschliche Kognition von Selbst, Geist und universeller Schöpfung.
Yanqing Yang (Sat,) untersuchte diese Frage.
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