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Die Radiokohlenstoffdatierung von Massensedimenten wurde lange Zeit als ultimative Methode verwendet, wenn zuverlässige Holz-, Kohlen- oder Pflanzenmakrofossilien für die Analyse nicht verfügbar sind. Die genaue Datierung von Sedimenten wird durch die Anwesenheit mehrerer organischer Kohlenstofffraktionen kompliziert, von denen jede eine potenziell unterschiedliche 14C-Aktivität aufweisen kann. Darüber hinaus kann das Vorhandensein von Kohlenstoff, der an Tonminerale gebunden ist, die Genauigkeit der Altersbestimmung von Sedimenten erheblich verringern, wobei die ältesten 14C-Alter in Proben mit dem höchsten Tongehalt zu beobachten sind (Scharpenseel und Becker-Heidmann 1992).
McGeehin et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.