Die Entwicklung digitaler Technologien erfordert die Stärkung der digitalen Kompetenz bereits auf der Grundschulebene als Teil der Kompetenzen des 21. Jahrhunderts. Dennoch ist die Fähigkeit der Schüler, digitale Informationen zu suchen, zu bewerten und zu produzieren, weiterhin relativ gering. Diese Studie zielt darauf ab, die Wirksamkeit interaktiven Lernens auf der Grundlage von Online-Plattformen zur Verbesserung der digitalen Kompetenz von Grundschülern zu bewerten. Die Studie verwendet einen beschreibenden qualitativen Ansatz mit einem Fallstudien-Design für Fünftklässler an einer öffentlichen Grundschule in einem städtischen Gebiet. Die Daten wurden durch Beobachtung, Interviews, Dokumentation und Beurteilungen der digitalen Kompetenz vor und nach der Intervention gesammelt. Über einen Zeitraum von drei Monaten nahmen die Schüler an einem Lernen teil, das Google Classroom für das Aufgabenmanagement, Wordwall für die interaktive Bewertung und Canva für die digitale Inhaltserstellung integrierte. Die Ergebnisse zeigten einen durchschnittlichen Anstieg der digitalen Kompetenz der Schüler von 56 auf 84, mit signifikanten Verbesserungen in der Informationssuche (35 %) und in der Produktion digitaler Inhalte (42 %). Die Schüler begannen auch, ein Bewusstsein für digitale Ethik zu zeigen, wie z.B. den Schutz der Privatsphäre und die Erkennung von Fake News. Die Hauptprobleme umfassten Einschränkungen bei Geräten und Internetverbindungen, während unterstützende Faktoren die Unterstützung der Schulleitung, die Bereitschaft der Lehrkräfte und die Beteiligung der Eltern umfassten. Die Studie schloss, dass interaktives Lernen auf der Grundlage von Online-Plattformen effektiv zur Verbesserung der digitalen Kompetenz von Grundschülern ist. Die Implikationen legen nahe, dass dieses Lernmodell als strategische Alternative dienen könnte, um eine flexiblere, anpassungsfähigere und inklusivere Bildung im digitalen Zeitalter zu unterstützen.
Baso Intang Sappaile (Mon,) untersuchte diese Frage.
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