Diese Studie untersucht, wie Liegeplatzkapazitätsbeschränkungen am Containerterminal Dar es Salaam die Versandkosten erhöhen und schlägt gezielte Maßnahmen vor, um diesen Engpass zu verringern. Ein Mixed-Methods-Design kombinierte eine strukturierte Umfrage unter 90 Branchenfachleuten mit 18 halbstrukturierten Interviews. Die quantitative Analyse zeigte eine durchschnittliche Liegeplatzbelegung von 78,4 % (SD 9,2) mit mittleren täglichen Liegegeldkosten von USD 120,50 (SD 25,4). Die Wahrnehmungsskala der Liegeplatzkapazität zeigte eine hohe Zuverlässigkeit (Cronbach’s α = .81). Die Pearson-Korrelation bestätigte einen starken Zusammenhang zwischen Belegung und Liegegeld (r = .68, p < .01), und die multiple Regression ergab, dass die Liegeplatzbelegung der stärkste Prädiktor für Liegegeld ist (β = .34, p < .001), wobei 58 % der Varianz erklärt werden. Qualitative Themen wie übermäßige Schiffsschlangen und ineffiziente manuelle Planung stützten diese Ergebnisse. Aufbauend auf diesen Befunden empfiehlt der Beitrag die Implementierung eines KI-gesteuerten Port Community Systems, phasenweise Ausbau der Kais und öffentlich-private Partnerschaften, um die Liegeplatzauslastung zu optimieren, die Wartezeiten der Schiffe um bis zu 20 % zu reduzieren und die Liegegeldkosten deutlich zu senken.
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Neema Philemon Ndyana
Lucas Mwisila
Dar es Salaam Institute of Technology
Social Science and Humanities Journal
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Ndyana et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
synapsesocial.com/papers/68c1afb954b1d3bfb60e7136 — DOI: https://doi.org/10.18535/sshj.v9i07.1949
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