Motivation: Die Identifizierung der realen Grenzen von Gliomen ist schwierig. Das vorherrschende Verständnis ist, dass der metabolische Rand sein tatsächliches Ausmaß genauer definiert. Ziel(e): Die Physiopathologie des beobachteten Missmatch-Randes in der T1ρ-gewichteten dynamischen glucoseverstärkten MRI und der T1-gewichteten kontrastverstärkten Bildgebung zu untersuchen und die optimale Glukoselösungs-koncentration für kontrastverstärkte MRI zu identifizieren. Ansatz: T1ρ-gewichtete dynamische glucoseverstärkte Magnetresonanztomographie an einem Tiermodell. Ergebnisse: T1ρ-DGE MRI mit der Verabreichung einer 10%-D-Glukoselösung delineierte effektiv die Gliomgrenzen. Die Diskrepanzen in T1ρ/CET1 waren mit pathologischen Manifestationen der malignen Transformation verbunden, was auf ein frühes Stadium der Tumorinfiltration hindeuten könnte, begleitet von der Bildung von Hypoxie. Einfluss: T1ρ-DGE MRI fungierte als nicht-invasive visualisierte bildgebende Methode zur Identifizierung von Gliomgrenzen. T1ρ-DGE MRI hat erhebliches Potenzial für Tumorränder, Infiltration und Metabolismus von Gliomen sowie therapeutische Strategien.
Bo et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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