Die rasante Transformation, die durch die Industrie 4.0 vorangetrieben wird, hat signifikante Störungen in den globalen Geschäftsdynamiken mit sich gebracht und die strategische Rolle der Humanressourcen (HR) bei der Aufrechterhaltung der organisatorischen Wettbewerbsfähigkeit bestätigt. Diese Studie zielt darauf ab, eine umfassende HR-Kompetenzentwicklungsstrategie zu erforschen, die mit den technologischen, strukturellen und kulturellen Veränderungen, die durch die Industrie 4.0 ausgelöst wurden, in Einklang steht. Unter Verwendung eines qualitativen Literaturüberprüfungsansatzes hat diese Studie 40 akkreditierte Fachartikel und empirische Studien analysiert, die zwischen 2019 und 2024 veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ein dynamisches Kompetenzrahmenwerk annehmen müssen, das digitale Kompetenz, adaptive Führung, kritisches Denken, Agilität und datengestützte Entscheidungsfindung für HR-Fachleute betont. Darüber hinaus hat sich die Integration von Lerntechnologien wie KI-gestützten Trainingssystemen und personalisierten Lernplattformen als erheblich effektiv bei der Kompetenzentwicklung erwiesen. Die Studie hebt außerdem die Notwendigkeit hervor, die Rolle der HR-Abteilungen von administrativen Funktionen zu strategischen Geschäftspartnern zu transformieren, die in der Lage sind, Innovation und Transformationsprozesse der Belegschaft voranzutreiben. Diese Forschung leistet einen Beitrag zur Diskussion über strategisches HR-Management, indem sie ein Kompetenzentwicklungsmodell vorschlägt, das auf digitale Transformation reagiert, um organisatorische Resilienz und nachhaltiges Wachstum im Zeitalter der Industrie 4.0 aufzubauen.
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Nurus Safa'atillah
RR. Ella Evrita H
Ria Estiana
International Journal of Accounting and Economics Studies
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Safa'atillah et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/68d7b3e9eebfec0fc5236d65 — DOI: https://doi.org/10.14419/m7ybkd07