In einer zunehmend sich verändernden, kompetenzbasierten globalen Wirtschaft sind Soft Skills wie Kommunikation, Teamarbeit, Problemlösung, Anpassungsfähigkeit und emotionale Intelligenz entscheidend für den Erfolg der Schüler sowohl im als auch außerhalb des Klassenzimmers. Diese Studie untersucht die Wahrnehmungen von Lehrern an Sekundarschulen in Bayelsa State, Nigeria, hinsichtlich des Erwerbs von Soft Skills durch Schüler. Es wurde eine deskriptive Umfrage-Methode verwendet. Lehrer an Sekundarschulen im Bundesstaat Bayelsa bildeten die Population der Studie. 200 Lehrer wurden unter Verwendung einer mehrstufigen Stichprobentechnik ausgewählt. Es gibt acht Kommunalverwaltungsgebiete im Bundesstaat Bayelsa, Nigeria. Vier der acht Kommunalverwaltungsgebiete (LGAs) im Bundesstaat wurden zufällig ausgewählt. Aus den acht Kommunalverwaltungsgebieten (LGAs) des Bundesstaates wurden vier zufällig ausgewählt. Aus jedem der ausgewählten LGAs wurden zehn Sekundarschulen zufällig ausgewählt, was zu insgesamt vierzig Schulen führte. Fünf Lehrer wurden absichtlich aus jeder Schule ausgewählt, wobei gezielt auf solche abgezielt wurde, die mindestens drei Jahre unterrichtet haben und die akademischen und sozialen Verhaltensweisen ihrer Schüler kennen. Der "Fragebogen zur Wahrnehmung von Lehrern zum Erwerb von Soft Skills (TPSSAQ)" ist ein selbstkonstruiertes und validiertes Instrument, das von den Forschern verwendet wurde. Ein Reliabilitätskoeffizient von 0,86 wurde unter Verwendung von Cronbachs Alpha erreicht. Ein Signifikanzniveau von 0,05 wurde verwendet, um die Hypothese zu bewerten. Mittelwert, Standardabweichung und unabhängiger t-Test wurden in der Datenanalyse verwendet. Die Ergebnisse zeigten, dass trotz der positiven Einstellung der Lehrer zu Soft Skills die Erwerbsrate der Schüler niedrig ist, aufgrund von mangelnder Ausbildung, begrenzten Ressourcen, Zeitdruck und fehlender Unterstützung des Lehrplans. Die Studie empfiehlt, die Lehrpläne der Sekundarschulen zu aktualisieren, um Soft Skills als wichtige Lernziele einzubeziehen.
Ugolo et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.