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Der Artikel widmet sich der Analyse des Problems der Bestimmung des rechtlichen Regimes und der weiteren Nutzung von Objekten, die während der Durchführung von Bergbauaktivitäten durch einen wirtschaftlichen Akteur entstehen. Die aktuellen rechtlichen Vorschriften zur Bodennutzung, die relevante soziale Beziehungen regeln, enthalten eine Reihe von Lücken und inneren Widersprüchen bezüglich der Nutzung von Bodenschlacken, die die volle Umsetzung des staatlichen Programms zur rationalen Nutzung natürlicher Ressourcen nicht ermöglichen. Während der Studie wurde festgestellt, dass die Möglichkeit der Nutzung von Bodenschlacken von ihrem rechtlichen Regime abhängt, das auf der Grundlage einer umfassenden geologischen und wirtschaftlichen Bewertung bestimmt werden muss, die ohne Ausnahme vom Bodennutzer durchgeführt wird. Als Ergebnis der Analyse der regulatorischen Anforderungen, der juristischen Praxis und der doktrinären Quellen wurden Empfehlungen ausgesprochen und Vorschläge formuliert, um Änderungen und Ergänzungen zu den Normen der geltenden Gesetzgebung zur Bodennutzung einzuführen, die darauf abzielen, das bestehende Problem zu lösen.
Roman A. Proschalygin (Thu,) hat diese Frage untersucht.