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ZUSAMMENFASSUNG Die jüngste SH0ES-Messung der Hubble-Konstanten verwendet Korrekturen der Magnituden von Typ Ia Supernovae aufgrund von Extinktion in ihren Wirtsgalaxien. Diese Korrekturen werden unter Verwendung eines probabilistischen Modells geschätzt, das auf Supernovae in der Hubble-Strömung (z 0. 03) trainiert und auf die Kalibrierungsgalaxien extrapoliert wird (die mit beobachteten Cepheiden), obwohl letztere auf Kriterien ausgewählt werden, die scheibige und staubreiche Systeme begünstigen. Wir zeigen, dass dieser Standardansatz die Helligkeit von rötlichen Supernovae in den hochsterne-massiven (M 10^10\, M) Kalibrierungsgalaxien unterschätzt. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass für diese Galaxien ein niedriger Gesamt-zu-selektiver Extinktionskoeffizient (R ₁ 3) angenommen wird, während für die analogen Galaxien mit niedrigerer Stellar-masse ein standardmäßiges R ₁ 4 verwendet wird. Wir schlagen eine minimalistische Modifikation des Extinktionsmodells in den Kalibrierungsgalaxien vor, um diesen systematischen Effekt zu mindern. Die Modifikation ist zweigeteilt und umfasst: (i) dieselbe, der Milchstraße ähnliche Verteilung von R ₁ (mit einem Mittelwert von R ₁ von 4. 3 – konsistent mit der Extinktionkurve, die für Farbkorrekturen der Cepheiden verwendet wird – und einer Streuung von 0. 4) und (ii) eine modifizierte Form der E (B-V) Rötungsverteilung, während die gleiche effektive Steigung der Supernova-Spitzenmagnituden–Farbbeziehung und die gleiche mittlere E (B-V) Rötung beibehalten wird, wie sie für Supernovae in der Hubble-Strömung gemessen wurde. Wir zeigen, dass dieser neue Ansatz zu einer signifikant besseren Anpassung (BIC=-11) an die Kalibrierungsdaten führt und zu einem niedrigeren Wert von H₀ resultiert. Unser Ergebnis ist H₀=70. 5 1 km s^-1 Mpc^-1, was eine Reduktion der Spannung der Hubble-Konstanten von 5. 2 auf 2. 8 impliziert.
Wojtak et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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