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Chronisch aktive multiple Sklerose (MS) Läsionen sind im auf Empfindlichkeit basierenden MRI als paramagnetische Randläsionen (PRL) sichtbar; diese Läsionen sind durch schweren Gewebeschaden gekennzeichnet und korrelieren stark mit der Schwere der Erkrankung. Die Beurteilung von PRL erfolgt normalerweise manuell auf entwickelten gefilterten Phasenbildern. Allerdings ist die Beurteilung von PRL mit hoher intra/inter-rater Variabilität verbunden, was auf die schlechte Sichtbarkeit von PRL und das Fehlen standardisierter Bildgebungsprotokolle/Richtlinien zur deren Erkennung zurückzuführen ist. Hier schlagen wir einen neuen synthetischen Kontrast namens FLAIR3Phase vor, um den PRL-Bewertungsworkflow zu unterstützen und die Rater-Variabilität zu reduzieren.
Bulcke et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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