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Die rasche Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT durch Studierende hat das Potenzial, den Hochschulsektor zu stören, während Akademiker Bedenken hinsichtlich potenzieller Bedrohungen für die akademische Integrität äußern. Dieses Papier trägt zur dringenden Diskussion über Reaktionen auf KI-Tools bei, indem es die Wahrnehmungen der Studierenden und die Nutzung von generativer KI untersucht, um ihnen bei Prüfungen zu helfen. Basierend auf einer Umfrage unter 337 australischen Universitätsstudierenden ergab die Studie, dass mehr als ein Drittel der Studierenden einen Chatbot zur Unterstützung bei einer Prüfung genutzt hat und dies nicht unbedingt als Verstoß gegen die akademische Integrität wahrnimmt. Die Studie untersuchte weiter, inwieweit verschiedene psychosoziale Faktoren wie Lernmotivation, Belastung oder Resilienz mit der Nutzung von KI-Chatbots durch Studierende in Verbindung stehen, um Umweltbedingungen oder Risikofaktoren zu ermitteln, die ihre Nutzung antreiben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Hochschulsektor vor der Herausforderung steht, nicht nur klare Richtlinien und Rahmenbedingungen für eine ethische und akademisch ehrliche Nutzung und Integration von generativen KI-Tools in die Hochschulbildung und Prüfungen zu definieren, sondern auch das Design von Prüfungsformaten neu zu überdenken.
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Gruenhagen et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/68e5ea28b6db64358757e65e — DOI: https://doi.org/10.1016/j.caeai.2024.100273
Jan Henrik Gruenhagen
University of Technology Sydney
Peter M. Sinclair
University of Technology Sydney
Julie‐Anne Carroll
Queensland University of Technology
Computers and Education Artificial Intelligence
Queensland University of Technology
University of Technology Sydney
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