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Fast alles, was eine Person tut, beinhaltet Mathematik, insbesondere in dieser Zeit der Wissenschaft und Technologie. Daher ist es wichtig, den Erfolg von Schülern im Lernen von Mathematik sicherzustellen. Diese Studie untersuchte, wie psychosoziale Variablen (Selbstwirksamkeit, Motivation, Kontrollüberzeugung, Angst und Einfluss von Gleichaltrigen) zum Schülererfolg in Mathematik beitragen. Zweihundertvierzig Schüler der Sekundarstufe nahmen an dieser Studie teil. Die Studie verwendete das korrelationalen Design, und die Daten wurden mit zuverlässigen Instrumenten gesammelt: (Mathematik-Angst-Skala ? = 0,82; akademische Selbstwirksamkeitsskala ? = 0,79; akademische Motivationsskala ? = 0,81; Kontrollüberzeugungsskala ? =0,84; Einfluss von Gleichaltrigen Inventar ?=.76; und Leistungstest in Mathematik ? =0,88). Das Modell wies einen Goodness-of-Fit-Index von 1,000 und einen vergleichenden Fit-Index von 1,000 auf, die beide als perfekte Übereinstimmungen betrachtet werden, gemäß der Pfadanalyse. In diesem Modell hat jeder Pfad eine hohe Signifikanz (p < .01), außer dem Pfad von Motivation zur Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung (p = .053 und .493), jeweils. Die Studie empfahl, Anstrengungen zu unternehmen, um den Mathematikerfolg zu steigern, wobei betont wird, wie die vielen berücksichtigten Elemente miteinander interagieren.
Adewuyi et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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