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Die Computed Axial Lithography (CAL) ist eine aufkommende Technologie zur Herstellung komplexer Teile in einem Rutsch, indem der traditionelle schichtweise Ansatz unter Umgehung der Tomographie umgangen wird. Das Überdrucken, eine einzigartige additive Fertigungsmöglichkeit von CAL, ermöglicht die Bildung einer 3D-Geometrie um einen vorpositionierten Einsatz, wobei die Lichtokklusion durch die anderen winkelabhängigen Projektionen kompensiert wird. Dieses Verfahren eröffnet neue Anwendungen innerhalb der additiven Fertigung für Mehrmaterialsysteme wie endoskeletale Roboter. In dieser Arbeit wird eine solche Anwendung mit einem einfachen Gelatinmethacrylat (GelMA)-Hydrogel-osmotischen Aktuator mit einem eingebetteten endoskelettalen System präsentiert. GelMA ist ein ideales Material für diese Anwendung, da es quellbar ist und eine umkehrbare thermische Gelation aufweist, die die Suspension des Endoskeletts während des Drucks ermöglicht. Durch Anpassung der Materialformulierung, des Aktuator-Designs und der Nachbearbeitung wird eine durch Quellung induzierte Biegung von 60 Grad erreicht. Um den Druckprozess zu unterstützen, wird auch eine einfache computergestützte Methode zur Bestimmung der absoluten Dosis vorgeschlagen, die von dem Harz aufgenommen wird, um eine Druckzeitvorhersage zu ermöglichen.
Darkes-Burkey et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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