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Einleitung Ischämischer Schlaganfall bleibt eine der führenden Ursachen für langfristige Behinderung und Mortalität weltweit. Ein großer Teil der ischämischen Schlaganfälle bleibt trotz gründlicher Untersuchung ätiologisch undifferenziert. Diese Schlaganfälle werden häufig als kryptogen (CS) bezeichnet und umfassen auch eine Untergruppe, die ein embolisches Muster bei der Bildgebung des Gehirns aufweist (embolic stroke of undetermined source, ESUS). Die Bewertung klinischer und struktureller kardialer Faktoren nach einem Schlaganfall kann bei der Unterscheidung der Subtypen des kardiobolischen Schlaganfalls (CES) in dieser Population hilfreich sein. Wir wollten die Stärke der Assoziation klinischer und struktureller kardialer Faktoren mit diagnostiziertem CES im Vergleich zu CS und ESUS-Populationen bewerten. Methoden Eine systematische Überprüfung medizinischer Datenbanken und grauer Literatur wurde unter Verwendung der PRISMA-Erklärung (2000–2023; PROSPERO-Registrierung CRD42023426712) durchgeführt (Abbildung 1). Verschiedene Datenpunkte wurden einzeln extrahiert und mittels eines Modells mit randomisierten Effekten meta-analysiert, wobei die Werte durch Odds Ratio (OR) und Standardisierte Mittelwertdifferenz (SMD) bewertet wurden. Ergebnisse Wir analysierten 80 Studien mit insgesamt 15.669 Patienten (3.886 CES-Patienten vs. 11.783 CS / ESUS-Patienten). CES-Patienten tendierten dazu, älter zu sein (ESUS; OR 0,409, 95% CI: 0,281 bis 0,537; p-Kontext Diese Erkenntnisse identifizieren wichtige klinische Risikofaktoren und strukturelle kardiale Veränderungen, die mit den Mechanismen kardiobolischer Schlaganfälle assoziiert sind. Eine aggressive Überwachung auf subklinische Vorhofflimmern bei diesen Patienten könnte gerechtfertigt sein. Interessenkonflikt Keine.
Li et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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