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Ziel: Zu untersuchen, ob die Überweisung zu verschiedenen Arten von Rehabilitation bei der Entlassung aus schwedischen Schlaganfallstationen funktionale Ergebnisse 1 und 5 Jahre nach einem Schlaganfall vorhersagen kann. Design: Eine longitudinal und registerbasierte Studie. Probanden/Patienten: Insgesamt 5.118 Teilnehmer mit Index-Schlaganfall im Jahr 2011 wurden 1 und 5 Jahre nach dem Schlaganfall nachuntersucht. Methoden: Ordinale logistische Regressionsmodelle wurden entwickelt, um die Kategorie des funktionalen Ergebnisses vorherzusagen: unabhängig, abhängig oder verstorben. Die primären Prädiktoren waren geplante Rehabilitation in einem häuslichen Umfeld, stationäre Rehabilitation und ambulante Rehabilitation, wobei keine geplante Rehabilitation die Referenzkategorie darstellt. Ergebnisse: Geplante ambulante Rehabilitation sagte Unabhängigkeit (im Vergleich zu Tod) nach 1 Jahr voraus. Geplante Rehabilitation im häuslichen Umfeld sagte Unabhängigkeit (im Vergleich zu Tod) nach 1 und 5 Jahren voraus. Im Vergleich zu anderen geplanten Wegen hatten Teilnehmer, die eine stationäre Rehabilitation planten, schwerwiegendere Erkrankungen, und die geplante stationäre Rehabilitation sagte keine Unabhängigkeit voraus. Fazit: Die Planung einer ambulanten oder häuslichen Rehabilitation schien effektiver dazu zu führen, dass die Teilnehmer über einen Zeitraum von 1 bis 5 Jahren Unabhängigkeit erlangten. Dies könnte auf die weniger schweren Bedingungen dieser Teilnehmer im Vergleich zu denen, die eine stationäre Rehabilitation benötigten, zurückzuführen sein.
Nylén et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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