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Zusammenfassung Durch die Untersuchung polemischer Traktate über Sufi samāʿ oder ‚spirituelles Hören‘, geschrieben von Gelehrten mit einer Ḥanbalī- oder traditionalistischen Orientierung, bewerten wir die Strategien und rhetorischen Mittel, die sie verwendeten, um den Status von samāʿ innerhalb ihrer Tradition zu diskutieren. Unsere Erkundung zeigt einen klaren Unterschied im Ansatz zwischen den vor-taymiyyānischen Gelehrten einerseits und den ‚taymiyyānischen‘ Gelehrten, einschließlich Ibn Taymiyya (gest. 728/1328) selbst, andererseits. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern beziehen sich Letztere systematisch auf das Erbe angesehener Persönlichkeiten aus der Gründungszeit des Sufismus, wie al-Junayd (gest. 289/910) und einige seiner Zeitgenossen, und rufen dessen spirituelle Autorität an, um die Beziehung zwischen dem Ahl al-Ḥadīth-Traditionalismus und dem, was sie als Sufismus in seiner ‚wahren‘ Form betrachten, zu festigen.
Post et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.