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In der zeitgenössischen digitalen Landschaft ist Cybermobbing zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Problem geworden, das eine nuancierte Untersuchung seiner psychologischen Auswirkungen und präventiven Strategien erfordert. Diese Studie betrachtet das Thema aus einer mikrossoziologischen Perspektive, um die komplexen Dynamiken des individuellen Handelns im Kontext von Cybermobbing zu entschlüsseln. Die Forschung befasst sich mit der Definition von Cybermobbing, hebt dessen einzigartige Aspekte hervor und betont die Bedeutung der Anerkennung individueller Handlungsmacht. Eine umfassende Analyse der psychologischen Effekte zeigt sowohl internalisierende als auch externalisierende Probleme, mit denen Opfer und Täter konfrontiert sind. Auf der Grundlage des Konzepts der individuellen Handlungsmacht schlägt die Studie präventive Maßnahmen auf persönlicher Ebene vor und betont die Rolle unterstützender Peer-Netzwerke, Meldemechanismen und der Online-Ethischenschulung. Indem sie individuelle Handlungsmacht anerkennt und stärkt, trägt diese Forschung zu einem tiefere Verständnis der Dynamiken von Cybermobbing bei und bietet gezielte Interventionen zur Schaffung einer sichereren und empathischeren Online-Umgebung.
Zhixuan Zhang (Sat,) hat diese Frage untersucht.