Zusammenfassung Diese Forschung wird durch die Situation motiviert, dass vor dem Inkrafttreten der Präsidentenverordnung Nummer 19 von 2025 über Leistungszulagen für Mitarbeiter im Ministerium für Hochschulbildung, Wissenschaft und Technologie Beamten-Dozenten, die an staatlichen Universitäten (PTN) Arbeitseinheiten zugewiesen sind, sowie Beamten-Dozenten, die an privaten Universitäten (PTS) eingesetzt sind, keine Leistungszulagen erhielten. Ziel dieser Studie ist es, die Frage nach dem idealen Modell zum Schutz der Arbeitnehmerrechte von Beamten-Dozenten an privaten Universitäten zu beantworten, um das Gerechtigkeitsprinzip zu erfüllen. Diese Forschung ist eine normative Rechtsstudie, die philosophische, legislative, konzeptionelle, historische und vergleichende Ansätze verwendet. Die Rechtsmaterialien bestehen aus primären, sekundären und tertiären Gesetzen, die durch Literaturrecherche gesammelt wurden, wobei normativ-preskriptive Analysemethoden angewendet wurden. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass das ideale Modell zum Schutz der Rechte von Beamten-Dozenten an privaten Universitäten zur Erfüllung des Gerechtigkeitsprinzips ein Hybrid-Governance-Modell ist, nämlich durch Integration des marktorientierten Modells und der akademischen Selbstverwaltung bei der Steuerung der Hochschulbildung. Die Empfehlung lautet, dass der zuständige Minister die Vorschriften verstärken sollte, um sicherzustellen, dass Beamten-Dozenten an PTS ihre Rechte vollständig, verhältnismäßig und mit Würde entsprechend den Gerechtigkeitsprinzipien im Recht und den Menschenrechten erhalten.
Damayanti et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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