Dieses Papier präsentiert eine Studie zur Tonalität der von einem Windpark in die umliegende Umgebung emittierten Geräusche. Die am Standort installierten Windturbinen haben eine Nennleistung von 3,0 MW. Ziel der Studie war es, die Tonalität der Geräusche in der Umgebung im nächstgelegenen Wohngebiet zu analysieren. Das Problem des tonalem Geräuschs in der Nähe des Windparks wurde während der routinemäßigen periodischen Lärmüberwachung identifiziert. Ein erfahrenes Untersuchungsteam identifizierte das Phänomen und führte vorläufige Feldanalysen durch. Anschließend wurden detaillierte Studien durchgeführt, um die Umweltgefahr und den störungsfreien Betrieb der Turbinen zu identifizieren. Die aufgezeichneten akustischen Ereignisse werden ausführlich beschrieben und eine tiefgehende Analyse wird durchgeführt. Ein Aktionsplan wurde in Absprache mit dem Betreiber des Windparks implementiert, um die tonalem Schallemissionen in die umliegende Umgebung zu reduzieren. Als Ergebnis dieser Eingriffe wurde das tonal Geräusch von den Windturbinen erfolgreich reduziert. Es wurde festgestellt, dass die Erkennung der potenziellen Tonalität der von Windturbinen emittierten Geräusche während der Analyse (aktives Zuhören) der .wav-Datei, synchronisiert mit der Fast Fourier Transform (FFT)-Analyse, stattfinden sollte. Die Durchführung von Tonalitätseinschätzungen ausschließlich während der Feldmessungen kann zu einer fehlerhaften Identifizierung tonalem Quellen führen.
Katarzyna et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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