Zusammenfassung: Belgische Menschen, die nach der deutschen Invasion ihres Landes im Jahr 1914 vertrieben wurden, wurden während ihres Kriegsaufenthalts in Schottland von weiblichen Gesundheitsfachkräften, humanitären Freiwilligen und Mitgliedern der Damen-Flüchtlingskomitees unterstützt, beaufsichtigt und medizinisch behandelt. Dieser Artikel konzentriert sich darauf, wie mittelständische weibliche Pflegekräfte des Glasgow Corporation Belgian Refugee Committee „weiche Macht“ ausübten, während sie belgische Flüchtlinge unterstützten. Darüber hinaus sind die Handlungen der hier betrachteten Frauen Teil dessen, was Peter Gatrell als ein konstruiertes „Flüchtlingsregime“ beschrieben hat, das von örtlichen und landesweiten Hilfsanbietern organisiert wurde. Obwohl die in diesem Artikel bewerteten Frauen entscheidende alltägliche Unterstützung für vertriebene Belgier, einschließlich Kinder, leisteten, wurde ihre Rolle in den zeitgenössischen Aufzeichnungen über die humanitäre Hilfe im Ersten Weltkrieg in Schottland und allgemein in Großbritannien unterberichtet und marginalisiert.
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Jacqueline Jenkinson
Journal of women's history
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Jacqueline Jenkinson (Fr,) untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/699a9d27482488d673cd2e30 — DOI: https://doi.org/10.1353/jowh.2026.a983899
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