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Die dissoziative Chemisorption kleiner Moleküle wie Methan und Wasser auf Metalloberflächen ist ein entscheidender Schritt in vielen wichtigen katalysierten Reaktionen. Es ist jedoch erst sehr kürzlich möglich geworden, Theorie direkt mit Molekularstrahlstudien dieser Reaktionen zu vergleichen. Für die meisten experimentellen Bedingungen erfordert ein solcher Vergleich präzise Methoden, um die Effekte der Gitterbewegung in quantenreaktiven Streurechnungen einzuführen. Wir untersuchen diese Methoden und deren recente Anwendung auf die dissoziative Chemisorption von Methan und Wasser. Neue Ergebnisse werden für die Chemisorption von CO2 und die Dissoziation von Methan an Stufenrändern präsentiert. Es wird gezeigt, dass die Art der Molekül-Gitter-Kopplung, die zu einer starken Variation der dissoziativen Haftung von Methan mit der Temperatur führt, bei vielen polyatomaren-Metallsystemen auftritt. Verbesserungen dieser Modelle werden diskutiert. Die Fähigkeit, Theorie genau mit Molekularstrahl-Experimenten zu vergleichen, sollte zu verbesserten Dichtefunktionalen und folglich zu genaueren thermischen Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten für diese wichtigen Reaktionen führen.
Guo et al. (Fr.), untersuchten diese Frage.