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Die COVID-19-Pandemie hat massive Auswirkungen auf die Art der Arbeit und die Rolle der Technologie am Arbeitsplatz gehabt. Organisationen waren gezwungen, Technologie und 'technologiegetriebene' Praktiken in einem beispiellosen und zeitlich gedrängten Rahmen schnell einzuführen. In vielen Fällen gab es wenig Schulung oder Reflexion darüber, wie die Praktiken und die damit verbundenen Technologien eingeführt, integriert oder angepasst werden sollten, um dem neuen Arbeitskontext gerecht zu werden. Wir argumentieren, dass es notwendig ist, eine reflektierte 'Normalisierung' der Arbeitspraktiken und der Rolle, die Technologie spielt, zu fördern. Das Papier stützt sich auf die Theorie des Normalisierungsprozesses (NPT) und ihre zugrunde liegenden Komponenten Kohäsion, kognitive Teilnahme, kollektives Handeln und reflexive Überwachung. Als Beispiel konzentrieren wir uns auf die sich ändernde Natur der Arbeit und die Annahme von Remote-Arbeitspraktiken. Das Papier verwendet NPT, um das aktuelle Denken und die Ansätze zu untersuchen und einige Richtlinien anzubieten, um Forschung und Praxis zu informieren.
Carroll et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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