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Während die Produktivität und das Wirtschaftswachstum steigen, könnte die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) letztendlich Millionen von Menschen weltweit dazu zwingen, den Beruf zu wechseln oder ihre Fähigkeiten zu verbessern. Diese disruptiven Effekte tragen zur allgemeinen öffentlichen Angst gegenüber der KI-Entwicklung bei. Trotz der steigenden Werte der KA-Angst (KAI) in den letzten Jahrzehnten wurde keine KI-Angstskala (KIAS) entwickelt. Angesichts der begrenzten Nützlichkeit bestehender Selbstberichtsinstrumente zur Messung von KAI hat diese Arbeit zum Ziel, ein standardisiertes Werkzeug zur Messung dieses Phänomens zu entwickeln. Konkret führt dieses Papier das Konstrukt der KAI ein und definiert es, entwickelt eine allgemeine KIAS und diskutiert die theoretischen und praktischen Anwendungen des Instruments. Die Verfahren zur Konzeptualisierung der Umfrage, zur Erstellung der Messitems, zur Datenerhebung und zur Validierung der Mehrfachskala werden beschrieben. Durch die Analyse von Daten, die von einer Stichprobe von 301 Befragten gewonnen wurden, werden die Zuverlässigkeit, die kriterienbezogene Validität, die Inhaltsvalidität, die diskriminante Validität, die konvergente Validität und die nomologische Validität der Konstrukte und Beziehungen umfassend untersucht. Insgesamt trägt dieses empirisch validierte Instrument zur wissenschaftlichen Kenntnis über KAI und deren assoziierte Verhaltensweisen bei.
Wang et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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