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Das metabolische Syndrom ist ein Cluster von metabolischen Indikatoren, die das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Viszerale Adipositas und Faktoren aus verändertem Fettgewebe, Adipokine, spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des metabolischen Syndroms. Während die Adipokine Leptin und Adiponektin die Insulinempfindlichkeit verbessern, tragen andere zur Entwicklung einer Glukoseintoleranz bei, einschließlich Visfatin, Fetuin-A, Resistin und Plasminogen-Aktivatorinhibitor-1 (PAI-1). Leptin und Adiponektin erhöhen die Fettsäureoxidation, verhindern die Bildung von Schaumzellen und verbessern den Lipidstoffwechsel, während Visfatin, Fetuin-A, PAI-1 und Resistin pro-atherogene Eigenschaften haben. In diesem Review fassen wir die Rolle verschiedener Adipokine bei der Entwicklung des metabolischen Syndroms zusammen, wobei der Schwerpunkt auf der Glukosehomöostase und dem Lipidstoffwechsel liegt.
Kim et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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