Hat die kardiale Magnetresonanztomographie (CMR) eine geringere Variabilität in der Quantifizierung der Klappenregurgitation im Vergleich zur transthorakalen Echokardiographie (TTE)?
Die CMR könnte der TTE bei seriellen Messungen des Volumens der aortalen Regurgitation aufgrund geringerer Variabilität überlegen sein, jedoch zeigen beide Modalitäten Variabilität in der Quantifizierung der Mitralregurgitation.
Im Vergleich zur TTE zeigt die CMR geringere Intra- und Interobserver-Variabilitäten für RVol(AR), was darauf hindeutet, dass die CMR bei seriellen Messungen überlegen sein könnte. Obwohl RVol(MR) bei TTE und CMR ähnlich ist, deutet die Variabilität der gemessenen RVol beider Ansätze darauf hin, dass Vorsicht in der klinischen Praxis erforderlich ist.
Cawley et al. (2012) haben diese Frage untersucht.
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