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Zusammenfassung Angetrieben von künstlicher Intelligenz (KI) sind autonome Fahrzeuge (AVs) eine der disruptivsten Technologien zur Reduzierung von Straßenunfällen, Verbesserung der Verkehrseffizienz und Erhöhung der Mobilität für benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Die bestehende Literatur zur Akzeptanz von AVs basiert jedoch entweder auf deskriptiven Analysen oder einfachen Anwendungen konventioneller Verhaltensrahmen. Basierend auf der Verhaltenstheorie (BRT) untersuchen wir den Effekt des Denkprozesses auf die Einstellungen und Absichten der Verbraucher gegenüber der Akzeptanz von AVs und wie ihre psychologischen Eigenschaften die Beziehungen moderieren. Durch eine landesweite Umfrage in China (n = 849) identifizieren wir positive (negative) Effekte der Gründe der Einzelpersonen für (gegen) die Akzeptanz von AVs auf ihre Akzeptanzabsichten für AVs sowie den positiven Einfluss von Gesichtsbewusstsein auf den Denkprozess. Noch wichtiger ist, dass wir feststellen, dass das psychologische Merkmal des Bedürfnisses nach Einzigartigkeit die Verbindung zwischen den Gründen der Verbraucher für AVs und ihrer Akzeptanzabsicht verstärkt, während das Merkmal der Risikoaversion die negativen Beziehungen zwischen den Gründen der Verbraucher gegen AVs und ihrer Einstellung/Akzeptanzabsicht intensiviert. Wir tragen zur Literatur über die Akzeptanz von KI bei, indem wir die wichtigen Rollen der Gründe der Verbraucher für und gegen solche Innovationen hervorheben. Wir erweitern auch den BRT-Rahmen, indem wir die Rollen psychologischer Merkmale bei der Moderation der Beziehungen zwischen Denken, Einstellung und Akzeptanzabsicht identifizieren.
Huang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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