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In diesem Papier wurden selbstregulierte Lernfähigkeiten als Prädiktor für die Leistungen von Schülern in Mathematik basierend auf dem Fähigkeitsniveau untersucht. Die Studie ist forschungsdesignmäßig von korrelationaler Art. Die Probanden waren 882 SSII-Schüler aus den weiterführenden Schulen im Bildungszentrum Owerri im Bundesstaat Imo. Die Forscher wendeten die mehrstufige, jedoch einfache Zufallsstichprobenmethode an, um die Stichprobe zu ziehen. Zwei Instrumente wurden verwendet, um Daten für diese Studie zu sammeln. Diese sind der Fragebogen zu selbstreguliertem Lernen (SRLQ) und das Mathematik-Leistungsexemplar. Die Validität der Instrumente wurde durch Expertenempfehlungen und -rat sichergestellt. Die Einzeladministrationszuverlässigkeit und Cronbachs Alpha sicherten die Zuverlässigkeit des SRLQ (0,89). Die gesammelten Daten wurden mithilfe von Regressionsanalysen und dem Bestimmtheitsmaß auf einem Alpha-Niveau von 0,05 mit Hilfe des Statistical Package for Social Sciences (SPSS) Version 20 analysiert. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die selbstregulierte Lernfähigkeit 6,0 % bzw. 4,3 % zur beobachteten Varianz bei leistungsstarken und leistungsschwachen Schülern in Mathematik beiträgt. Diese Vorhersage ist signifikant, wie durch die durchgeführte Regressionsanalyse belegt wird (p < 0,05). Daher sollten Schüler der Sekundarstufe ihr Lernen regulieren, um ihre mathematischen Leistungen zu steigern.
Duru et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.