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Zusammenfassung Das Diffusionspotential in Zellen des Taenia coli, berechnet aus den intra- und extrazellulären Ionenkonzentrationen sowie aus den berechneten Membranpermeabilitäten, ist weniger negativ als das gemessene Membranpotential. Diese Diskrepanz könnte auf einen kontinuierlichen Beitrag einer elektrogenen Ionenpumpe zum Membranpotential zurückzuführen sein. Diese Hypothese wird durch die Feststellung gestützt, dass die Summe der aktiven Ionentransporte groß genug ist, um ein Potential von — 20 mV über die Membran zu erzeugen. Darüber hinaus wurde ein unmissverständlicher elektrogener Bestandteil des Membranpotentials während der maximalen Aktivierung der Ionenpumpe in K-depletierten Zellen nachgewiesen. Die Bedeutung dieses elektrogenen Bestandteils hängt von dem Membranwiderstand ab, einem Parameter, der sehr stark durch das experimentelle Verfahren beeinflusst wird. Der aktive Na-K-Austausch wird durch Na1 und K0 stimuliert und durch Na0 gehemmt. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass 47% des Na-Austauschs von Na-reichen Geweben auf Na-Austauschdiffusion zurückzuführen ist.
Casteels et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.