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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, zu untersuchen, wie die Dynamik von Lieferketten (SC)-Beziehungen die Produktionsleistung beeinflusst. Design/Methodik/Ansatz Es wurde ein konzeptioneller Rahmen entwickelt, der Dimensionen der SC-Beziehungsdynamik und der Produktionsleistung einbezieht. Die Strukturgleichungsmodellierung wurde verwendet, um das Modell mit Daten zu testen, die mithilfe eines postalischen Fragebogens von 200 Lieferanten im Elektroniksektor in der Republik Irland gesammelt wurden. Ergebnisse Es gab mixed Support für die Auswirkungen der SC-Beziehungsdynamik auf die Produktionsleistung. Hypothesen bezüglich Kosten und Qualität wurden unterstützt, jedoch nicht hinsichtlich Flexibilität und Lieferung. Forschungseinschränkungen/Implikationen Verwendung von Einzelbefragten und fokalen Kunden im Forschungsdesign. Praktische Implikationen Der Prozess der Bildung und Entwicklung von SC-Beziehungen kann komplex sein und erfordert, dass Unternehmen in Bereichen wie Verhandlungsführung, Konfliktmanagement, das Antizipieren von Problemen/Lösungen im Voraus und gemeinsames Problemlösen kompetent sind. Die Auswahl solcher Manager sollte durch die Notwendigkeit geleitet werden, Personen zu finden, die über Fähigkeiten im Lieferkettenmanagement und relationale Kompetenzen verfügen. Originalität/Wert Die Natur der Beziehung zwischen den Maßzahlen der Produktionsleistung wurde durch zwei dominante Theorien angesprochen: die kumulative oder „Sandkegelmethode“ und die „Trade-off“-Theorie. Die Ergebnisse bieten nur teilweise Unterstützung für diese Theorie in Bezug auf Qualität und Kosten. Im Gegensatz dazu stimmt das Modell stärker mit der „Trade-off“-Theorie von Skinner (1969) überein.
Fynes et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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