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Es wurde zuvor eine Methode beschrieben, bei der die Infusion von canine Serun und Serumfraktionen, die reich an Convertin, aber im Wesentlichen frei von Thromboplastin, Prothrombin, α-Globulin und Thrombin sind, die venöse Thrombose bei Hunden an Stellen mit teilweiser oder vollständiger venöser Stase weit entfernt von der Infusionsstelle auslöst. Es wurde vorgeschlagen, dass die Pathogenese der venösen Thrombose in verschiedenen klinischen Zuständen auf lokale Stase in Kombination mit einem vorübergehenden Anstieg der zirkulierenden Convertin-Aktivität zurückzuführen sein könnte. Die vorliegende Studie zeigt, dass Heparin Dicumarol bei der Hemmung der Entwicklung solcher seruminduzierten intravasalen Thromben bei Hunden überlegen ist.
Wessler et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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