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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, die aktuellen Diskussionen zur Wertschöpfung zu erweitern und eine kunden-dominante Wertperspektive vorzuschlagen. Der Ausgangspunkt in einer kunden-dominanten Marketinglogik (C-D Logik) ist der Kunde, nicht der Dienstleister, die Interaktion oder das System. Der Fokus wird von den Serviceprozessen des Unternehmens, die den Kunden einbeziehen, auf die vielschichtige Wertbildung des Kunden, die das Unternehmen einbezieht, verschoben. Design/Methodik/Ansatz Die Wertbildung wird in einer konzeptionellen Analyse, die sich auf fünf zentrale Aspekte konzentriert, im Vergleich zu früheren Ansichten über die Rolle des Unternehmens bei der Wertschöpfung kontrastiert. Die Auswirkungen der vorgeschlagenen Merkmale der Wertbildung im Vergleich zu früheren Ansätzen werden dargestellt. Ergebnisse Das Papier hebt früher verborgene Aspekte der Rolle eines Services für den Kunden hervor. Es wird vorgeschlagen, dass Wert nicht immer ein aktiver Schöpfungsprozess ist; vielmehr ist Wert in der hochdynamischen und vielschichtigen Realität und im Leben des Kunden eingebettet und geformt. Dies führt zu der Notwendigkeit, über die Sichtbarkeitslinie hinaus zu blicken, die sich auf sichtbare Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen konzentriert, hin zum unsichtbaren und mentalen Leben des Kunden. Daraus folgt die Notwendigkeit, den zeitlichen Rahmen zu erweitern, von Austausch und Nutzung bis hin zu kumulierten Erfahrungen im Leben und Ökosystem des Kunden. Forschungsgrenzen/Auswirkungen Dieses Papier ist konzeptionell. Es diskutiert und präsentiert eine kunden-dominante Wertperspektive und schlägt Auswirkungen für die empirische Forschung und Praxis vor. Praktische Auswirkungen Das Bewusstsein für den Mechanismus des Prozesses der Kundenwertbildung bietet Unternehmen neue Einblicke in die Service-Strategie, das Service-Design und neue Service-Innovation. Originalität/Wert Das Papier trägt dazu bei, das Wertkonstrukt durch eine neue kunden-dominante Wertperspektive zu erweitern, die Wert als vielschichtig und dynamisch anerkennt, basierend auf dem Leben und Ökosystem der Kunden. Die Ergebnisse markieren neue Wege für zukünftige Forschung.
Heinonen et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.