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Die Beziehung von sozial-psychologischen Orientierungen zu offenem Handeln wird untersucht, indem das Muster der Assoziation einer Reihe von Skalen bezüglich Mitgliedschaft, Aktivitätsgrad und Radikalitätsgrad in Friedensgruppen analysiert wird. Vier Arten von Entfremdung zeigen sich als signifikant mit sozialen HandlungsMustern verbunden, jedoch in unterschiedlichen Richtungen. Die Art und Weise, soziale Ereignisse zu erklären, hat sich als entscheidende zugrunde liegende Orientierung herausgestellt. Die Analyse der Rekrutierungsmuster zeigt jedoch, dass interpersonale und Statusfaktoren ebenfalls die Mitgliedschaft in Friedensgruppen bestimmen. Biografische Daten deuten darauf hin, dass Orientierungen, die zur Mitgliedschaft in Friedensgruppen führen, in der Jugend und frühen Erwachsenenzeit Gestalt annehmen, anstatt in der Kindheit internalisiert zu werden.
Charles D. Bolton (Mi,) untersuchte diese Frage.
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