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Wenn Bürger aktiv an den E-Government-Prozessen als Mitgestalter beteiligt sind, führt dies zur Entwicklung des E-Governments. Die Bürgerbeteiligung im E-Government ist ein jüngeres Phänomen, bei dem die Regierung mehr Engagement der Bürger über verschiedene Plattformen anstrebt. Ob die Beteiligung der Bürger über soziale Medien zur Entwicklung des E-Governments führt, ist in der Literatur umstritten. In dieser Forschungsstudie untersuchen die Autoren, ob die Nutzung sozialer Medien die Rolle der Regierung bei der Entwicklung des E-Governments beeinflusst. Der Machtabstand zwischen Regierung und Bürger spielt ebenfalls eine Rolle bei der Entscheidung über das Ausmaß der E-Teilnahme im E-Government. In dieser Studie untersuchen die Autoren die Beziehung zwischen sozialen Medien, Machtabstand, Bürgerengagement und E-Government-Entwicklung. Mit Hilfe der Kundenfokustheorie und der Agenturtheorie stellt diese Studie fest, dass die E-Teilnahmeinitiative der Regierung als Vermittler in der Beziehung zwischen der Nutzung sozialer Medien durch die Bürger sowie dem Machtabstand zur E-Government-Entwicklung wirkt.
Vakeel et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.