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Dieses Papier untersucht, wie das Konzept des ‚evidenzbasierten‘ Ansatzes von der klinischen Medizin in die öffentliche Gesundheit übertragen wurde und wie es auf die Gesundheitsförderung und die Politikgestaltung angewendet wurde. In der Politikgestaltung wurde Evidenz immer weit gefasst interpretiert, um alle Arten von begründetem Nachdenken abzudecken, und nach einiger Debatte gilt dasselbe nun auch für die Gesundheitsförderung. Die Betrachtung von Gemeinschaften anstelle von Individuen als Einheit der Intervention und die Bedeutung des Kontexts bedeutet, dass häufig randomisierte kontrollierte Studien für die Untersuchung öffentlicher Gesundheitsinterventionen nicht geeignet sind. Darüber hinaus ignoriert die Vorstellung einer ‚besten Lösung‘ die Komplexität des Entscheidungsprozesses. Evidenz ‚erleuchtet‘ die Entscheidungsträger und prägt, wie politische Probleme formuliert werden, anstatt die Antwort auf ein bestimmtes Problem zu liefern. Es gibt Lehren aus der Art und Weise, wie evidenzbasierte Politik in der öffentlichen Gesundheit angewendet wird, die nützlich in die Medizin zurückgeführt werden könnten.
John Kemm (Mo,) hat diese Frage untersucht.
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