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In diesem Artikel befassen wir uns mit dem Problem, ein komplettes und effizientes System für die automatisierte Verwaltung von Flotten autonomer Bodenfahrzeuge in Industriegebieten zu realisieren. Wir leiten aus der aktuellen industriellen Praxis und dem wissenschaftlichen Stand der Technik die wichtigsten Herausforderungen in Bezug auf autonome Transportfahrzeuge in industriellen Umgebungen ab und stellen eine Verbindung zu den unterstützenden Techniken in Wahrnehmung, Aufgabenverteilung, Bewegungsplanung, Koordination, Kollisionserkennung und Kontrolle her. Wir schlagen einen modularen Ansatz auf der Basis des geringsten Engagements vor, der alle Module durch ein einheitliches, restriktionsbasiertes Paradigma integriert. Wir beschreiben eine Instanziierung dieses Systems und präsentieren eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die einen Beweis für die erhöhte Flexibilität auf der Steuerebene zur Anpassung an unvorhergesehene Ereignisse zeigt.
Andreasson et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.