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Zweck Dieses Papier zielt darauf ab, die Karriereentwicklung und den Erfolg hochqualifizierter berufstätiger migrantischer Frauen vor und nach der Migration zu erkunden und zu interpretieren, mit besonderem Bezug auf die Niederlande. Design/Methode/Ansatz Es wurde ein explorativer Ansatz verfolgt, der in einer phänomenologischen Perspektive verwurzelt ist. Es wurden zwei vertiefende Interaktive Qualitative Analyse (IQA) Fokusgruppensitzungen mit insgesamt 21 selbstinitiierten Expatriate (SIE) Frauen abgehalten. Ergebnisse Ein in dieser Studie vorgeschlagenes integriertes Karriereentwicklungsrahmenwerk zeigt, dass individuelle Faktoren wie Identität, soziale Unterstützung und Lebensphase eine Rolle im Karriereerfolg oder -ausstieg von Frauen vor und nach der Migration spielen. Die Verankerung der Identität, die Kultur des Gastlandes, die Offenheit gegenüber Ausländern sowie bestehende Vorurteile und Stereotypen gegen Frauen scheinen für Frauen aus dem Ausland verstärkt zu sein. Forschungseinschränkungen/Implikationen Die Forschungsergebnisse könnten an Allgemeingültigkeit mangeln, daher wird mehr Forschung angeregt, um das vorgeschlagene Rahmenwerk weiter zu testen. Praktische Implikationen Organisationen sollten bestehende Systeme zur Bindung hochqualifizierter Frauenmigrantinnen überdenken. Konkrete Anforderungen an das Personalmanagement und praktische Empfehlungen werden für die Entwicklung von HR-Richtlinien in Bezug auf migrantische Frauen bereitgestellt. Originalität/Wert Ein integrativer Ansatz und Rahmen zur Verständnis der Karriereentscheidungen berufstätiger und hochqualifizierter migrantischer Frauen, die ebenfalls selbstinitiiert (SIE) sind, wird vorgeschlagen. Einblick wird in die persönliche Anpassung und beruflichen Entwicklungserfahrungen einer Gruppe von Frauen gewährt, die von der Forschungsgemeinschaft oft übersehen werden.
Bergh et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.