Key points are not available for this paper at this time.
Die Mechanomedizin ist ein aufstrebendes Feld, das sich auf die Charakterisierung mechanischer Veränderungen in Zellen und Geweben konzentriert, die mit einer bestimmten Erkrankung verbunden sind. Das Verständnis der mechanischen Hinweise, die das Fortschreiten der Krankheit antreiben, und ob die Gewebesteifung der Krankheitsentwicklung vorausgehen kann, ist entscheidend, um neue mechanische Biomarker zu definieren, die diagnostische und prognostische Werkzeuge verbessern und entwickeln. Klassisch bekannte stromale Regulatoren wie Fibroblasten und neuere Faktoren wie das Mikrobiom und extrazelluläre Vesikel spielen eine entscheidende Rolle bei den Modifikationen des Stromas und der extrazellulären Matrix (ECM). Diese Modifikationen führen letztendlich zu einer Veränderung der mechanischen Eigenschaften (Steifigkeit) des Gewebes, die zum Beginn und Fortschreiten der Krankheit beiträgt. Wir beschreiben hier klassische und aufkommende Mediatoren der ECM-Remodellierung und diskutieren aktuelle Studien, die mechanische Fingerabdrücke urologischer Erkrankungen charakterisieren und einen allgemeinen Trend zwischen erhöhter Gewebesteifigkeit und Schwere der Erkrankung zeigen. Schließlich weisen wir auf das klinische Potenzial der Gewebesteifigkeit als diagnostischen und prognostischen Faktor im urologischen Bereich hin sowie auf ein mögliches Ziel für neue innovative Medikamente.
Vidal et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: