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Quantitative Methoden zur Messung der hämodynamischen Folgen verschiedener endovaskulärer Interventionen, einschließlich Ballonangioplastie, sind begrenzt. Katheter, die translesionale Druckabfälle während Ballonangioplastie-Verfahren messen, können Flussblockaden verursachen und damit ungenaue Schätzungen der prä- und postinterventionellen Flussraten liefern. Ziel dieser Untersuchung war es, den Einfluss der Anwesenheit und Größe eines Angioplastiekatheters auf die gemessenen mittleren Druckgradienten über menschliche koronare Arterienstenosen zu untersuchen. Analytisches Flussmodellieren und in vitro experimentelle Evidenz, gekoppelt mit angiografischen Daten zu den Abmessungen und Formen der stenotischen Gefäßsegmente vor und nach der Angioplastie, zeigten signifikante Auswirkungen der Flussblockade bei Anwesenheit des Katheters.
Back et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.