Key points are not available for this paper at this time.
Dies ist der zweite von zwei Artikeln, die sich mit der translationalen und rotatorischen Bewegung in molekularen Flüssigkeiten beschäftigen. In diesem Papier werden orientierungsabhängige Einzelpartikelkorrelationsfunktionen betrachtet. Durch die Anwendung der in Artikel I dieser Reihe entwickelten Näherungen wird Gordons J-Diffusionsmodelltheorie abgeleitet. Die Analyse erfordert nicht, die unrealistischen Ansichten des flüssigen Zustands anzunehmen, die normalerweise dieser Theorie zugeschrieben werden. Der Geltungsbereich der J-Diffusionsmodellanäherung wird festgestellt. Außerdem wird ein mikroskopischer Ausdruck für die Relaxationszeit abgeleitet, die Gordon phänomenologisch eingeführt hat. Der Ausdruck führt ganz natürlich zu einer einfachen Methode zur Berechnung von τJ. Diese Vorhersagen werden an Ergebnissen aus aktuellen Computersimulationen von flüssigem N2 getestet. Der Vergleich zeigt, dass die Theorie qualitativ genau ist.
David Chandler (Mi,) hat diese Frage untersucht.