Zusammenfassung: Dieser Abschnitt schlägt einen ontologischen Rahmen vor, in dem Raum als das primäre, immerwährende und unendliche Wesen betrachtet wird, das grundlegend vom beobachtbaren Universum und dessen vergänglichem Inhalt unterschieden ist. Während die moderne Kosmologie die Evolution von Materie, Energie und Strahlung innerhalb eines messbaren Raum-Zeit-Kontinuums erfolgreich beschreibt, argumentiert dieses Papier, dass das beobachtbare Universum lediglich ein endliches physikalisches Gebiet innerhalb einer kontinuierlichen räumlichen Realität ist. Zeit wird als Maß für physikalische Veränderung interpretiert, anstatt als unabhängige Dimension, die über Ereignisse hinausgeht. Dieser Rahmen unterscheidet ausdrücklich zwischen Raum (dem passiven, ewigen Behälter) und dem Quanten-Vakuum (einem physikalischen System mit schwankender Energie). Er klärt zusätzlich die logische Unterscheidung zwischen dem göttlichen Schöpfer (aktive Quelle der Existenz) und Raum (neutrales Gefäß). Auf der Grundlage der früheren Arbeiten des Autors zur Primarität des Raums und der Fragmentierung des Lichts (Majeed,A 2026) etabliert dieser Abschnitt die grundlegende Ontologie, die erforderlich ist, um optische und kosmologische Phänomene neu zu interpretieren, ohne Wellen-Teilchen-Dualität oder die Krümmung der Raum-Zeit als fundamental heranzuziehen. Die hier vorgenommene Diskussion prüft diese Perspektive im Hinblick auf das gegenwärtige kosmologische Verständnis und entwickelt die konzeptionelle Grundlage, auf der die nachfolgende Analyse von Licht und optischen Phänomenen basiert. DOI dieser Version: 10.5281/zenodo.21828445
Asif Majeed (Fr,) hat diese Frage untersucht.