Dieses Papier untersucht ein neuartiges Paradigma in der theoretischen Physik: die Analogie von Raum-Zeit als quantisiertes elastisches Medium. Aufbauend auf den Grundlagen der Newtonschen Mechanik, Einsteins Relativitätstheorie, Hawking-Strahlung und Kontinuumsmechanik schlagen wir vor, dass Zeit kein primitives Wesen ist, sondern ein emergentes Phänomen, das aus mechanischen Deformationen innerhalb eines strukturierten Vakuums resultiert. Indem wir Raum-Zeit als deformierbares elastisches Gewebe modellieren – genannt Elasther – zeigen wir, dass gravitative Effekte, Zeitdilatation und sogar dunkle Energie und dunkle Materie durch elastische Gesetze wie Hookes Gesetz, thermische Expansion und Fließen interpretiert werden können. Die Analogie wird durch experimentelle Validierungen (Gravitationswellen, Lense-Thirring-Effekt, Shapiro-Verzögerung) unterstützt und bietet Prognosekraft für zukünftige Beobachtungen, einschließlich komplementärer Polarisationen, die von LISA messbar sind. Dieses einheitliche Framework deutet darauf hin, dass die Zeit selbst eine dynamische Deformation ist, die sich durch einen kosmischen Kristall propagiert, und eröffnet neue Perspektiven auf die Natur des Vakuums und die Struktur des Universums.
David Izabel (Mi,) untersuchte diese Frage.