Zusammenfassung Die Messung der Autokorrelation von Galaxienformen, bekannt als die intrinsisch-intrinsische (II) Korrelation, ist wichtig für sowohl die Kosmologie als auch das Verständnis der Entstehung massiver elliptischer Galaxien. Diese Messungen sind jedoch deutlich herausfordernder als die der Kreuzkorrelation mit der Galaxiendichte (GI-Korrelation) aufgrund des viel niedrigeren Signal-Rausch-Verhältnisses. In diesem Brief berichten wir von den ersten beobachtbaren Beweisen für großräumige intrinsische Ausrichtungen, die aus den Elliptizitäts-Autokorrelationen gemessen wurden, und zwar bis zu 100 h −1 Mpc. Aus der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) und der SDSS-III Baryon Oscillation Spectroscopic Survey analysieren wir im Rotverschiebungsbereich 0,16 ≤ z ≤ 0,70 leuchtende rote Galaxien, LOWZ- und CMASS-Galaxienproben, wobei die letzten beiden mit hochqualitativen Bilddaten des Dark Energy Spectrograph Instrument korreliert sind. Durch die Erweiterung einer der beiden II-Korrelationsfunktionen, II(−), in Bezug auf die assoziierten Legendre-Polynome, isolieren wir effektiv die Projektions-Effekte entlang der Sichtlinie und verstärken das Signal. Die resultierende Korrelation für alle drei Proben zeigt eine klare Potenzgesetzform. Wir zeigen auch, dass die gemeinsame Analyse der beiden II-Korrelationen, II(+) und II(−), die Nachweissignifikanz um etwa 10 % erhöht, auch wenn beide aus demselben E-Modus-Leistungsspektrum abgeleitet sind. Wichtig ist, dass diese Messung ein neues Beobachtungsfenster eröffnet, um Signale zu erfassen, die einzigartig in Form-Autokorrelationen kodiert sind, wie Tensor-Störungen von den Gravitationswellen. Unsere Analyse etabliert einen praktischen Rahmen zur Extraktion solcher Effekte.
Teppei Okumura (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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